Die Umnutzung des Schlachthof-Areals ist die Jahrhundertchance, in einem der heissesten und dichtesten Stadtteile Zürichs hochwertigen Grünraum und ein lebendiges Quartier für die Bevölkerung zu schaffen.
Wir fordern: Park statt Neubauten. Freiraum, Kultur, lokales Gewerbe.
Unsere Vision: Der Schlachthof wird zu einem grünen, belebten und öffentlichen Raum für alle Bevölkerungsgruppen. Er kann zum grössten sozialräumlichen, kulturellen und ökologischen Gewinnprojekt Zürichs werden – wenn jetzt richtig gehandelt wird.
Wir fordern einen grosszügigen, hochwertigen Park. Gegen die Hitze, für die Begegnung.
Keine Neubauten. Die denkmalgeschützten Gebäude auf dem Areal bieten genug Platz.
Wir fordern grüne, kindergerechte und generationenverbindende Freiräume für Sport, Kultur und Erholung – als lebendige Begegnungsorte, die den Zusammenhalt, die Identität und die Lebensqualität im Quartier stärken.
In den bestehenden Bauten. Vielfältig und lokal verankert. Und ja: Auch Kultur ist Gewerbe.
Öffentlich zugängliche, konsumfreie Begegnungsorte für Sport, Soziokultur und gemeinschaftliche Aktivitäten werden dringend gebraucht. Im Quartier fehlt ein Gemeinschaftszentrum, das allen Menschen offensteht – unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten.
Freie Räume und Flächen sollen bereits während der Planung für die Bevölkerung nutzbar sein und begrünt werden.
Visualisierung: Stadtpark, Freiraum & Kultur
Für eine ausgewogene Mischnutzung des Zürcher Schlachthof-Areals
Visualisierung Schema Parkflächen









Das Stadtklima beeinflusst die Lebensqualität unserer Bewohner:innen direkt. Besonders betroffen ist das Quartier zwischen den Hardau-Hochhäusern, dem Letzigrund und dem Bahnhof Altstetten – eine der hitzegeplagtesten Gegenden in Zürich. Frei- und Grünflächen sowie entsiegelte Bereiche fehlen, besonders im dicht bebauten Raum Hard-West. Wie können wir gemeinsam der Hitze, dem Verdichtungsdruck und der Bodenversiegelung entgegenwirken?
Das Stadtklima beeinflusst die Lebensqualität unserer Bewohner:innen direkt. Besonders betroffen ist das Quartier zwischen den Hardau-Hochhäusern, dem Letzigrund und dem Bahnhof Altstetten – eine der hitzegeplagtesten Gegenden in Zürich. Frei- und Grünflächen sowie entsiegelte Bereiche fehlen, besonders im dicht bebauten Raum Hard-West. Wie können wir gemeinsam der Hitze, dem Verdichtungsdruck und der Bodenversiegelung entgegenwirken?